ich rette das Kleinod
Jun 15th, 2007 by Barbara
Falk hatte die wunderbare Idee, aus den 10 schönsten bedrohten Wörtern eine Kurzgeschichte zu schreiben. Da ich heute sowieso neben der Spur stehe und ich nicht weiss, was ich machen kann, gibt es jetzt meine Geschichte zu lesen.
-
es war in der Post, ein winziges Päckchen ohne Absender. Ich betrachtete es total gebauchpinselt ca. 6 Stunden und öffnete es hurtig. Ein silberner kleiner Frosch kam zum Vorschein. Was für ein Kleinod! Mir wurde ganz blümerant, diesen kleinen Dreikäsehoch zu betrachten.
Was für ein Labsal für meine verwundbare Seele. Doch was sah ich! Ein winziges Kärtchen lukte hinten rechts mittig aus dem Päckchen ‘für den Augenstern‘ stand dort geschrieben sowie die fernmündliche Einladung (weiss jetzt auch nicht genau, wie das gehen soll), heute Abend gegen 22 Uhr vor dem Lichtspielhaus zu erscheinen. Voller Aufregung sah ich ihn dann, einen Mann so hold wie nicht von dieser Welt. Stunden später, die Hormone spielten Treibjagd, entkleidete er sich.
Als ich den Schlüpfer sah, trieben die Hormone zurück ins Nirwana.
nichts Ähnliches gefunden





Danke für’s Verlinken und Mitmachen
Liebe Grüße
Falk
Du solltest mindestens Kurzgeschichten schreiben! Da fällt mir ein: ich warte noch sehnlichst auf die Fortsetzung von “ich liebte Bruce Darnell”
ich rette das Kleinod…
aus den 10 schönsten bedrohten Wörtern eine Kurzgeschichte zu schreiben….
pruuuuust
schlüpfrigen Gedanken beim Anblick eines Dreikäsehochs, da tun sich Abgründe auf. Frau sollte den Frosch küssen um einen Prinz zu finden und die Zeit nicht mit Hormonwallungen verschenken
karin, freut mich, dass ich dich zum Lachen bringen konnte
birgit, die müßten aber sehr kurz sein
mamame, du hast fast alles in einem Satz untergebracht. respekt!
Schlüpfer war wohl eher Marke “XXXL”?
Doppelripp mit ausgeleiertem Eingriff
Nette Geschichte. Die Stelle mit dem Frosch gefällt mir besonders gut.
Da werd ich mal auch kreativ werden und mich an der Rettung des Kleinodes beteiligen…
Klarer Fall: Boxershorts!
Was für eine Idee, Mr. Falk muss viel Zeit haben

Aber WAS ist “gebauchpinselt” und “blümerant”
Ich würde gern mitmachen, aber ich habe noch was anders zu schreiben
Ach ja, da war doch was – Bruce Darnell
Frau Flocke von Kroetengruen, Sie in diesem Lichtspielhaus hier, …Ihr Fremdgehen stimmt mich blümerant, scheinen Sie mir doch nicht länger hold zu sein, weshalb ich Ihnen, als meinem bisherigen Augenstern, meine Meinung, dabei auch über den Schlüpfer für das Kleinod ihres Dreikäsehochs, der andernorts immer als Schatzi gebauchpinselt wird, demnächst fernmündlich, dabei mit dem Labsal meiner tief erotischen Stimme mitteilen werde.
Herr Entemann, oh wie schön, poetische Eifersuchtsdramen im blog
Frau Flocke, dein Kleinod ist aber auch allerliebst
socki, ich kenne gar keine Boxershirts mit Doppelripp
birgit und diane,
ja ich bleibe bei Bruce Darnell am Ball
[...] Herr Entenmann, aufrichtiger und bekennender Verehrer meiner Herrlichkeit, ließ sich die Veröffentlichung einer Anwort auf meine Geschichte bei seiner Freundin Barbara, die sich übrigens auch für die Rettung des Kleinods einsetzt, nicht nehmen. Er schrieb dort in Kommentar Nr. 12: [...]
frau barbara, ihre kurzgeschichte ist ja sowas von weiblich. kann ja auch irgendwie nicht anders sein. eine fernmündliche einladung im paket. nee, ich bin baff!
Schlimm, dass der Schlüpfer bedroht ist! Dieses Kleinod ziehe ich immer an, wenn ich ins Schauspielhaus gehe, sonst wird mir ganz blümerant, wenn der Dreikäsehoch neben mir rüberschielt. Da hilft dann nur noch fernmündliche Beschwerde, auch wenn ich mich gebauchpinselt fühle.
Welch ein Labsal deine Geschichte, meine Holde!
Oh Gott, was schreib ich denn da…. *wegrenn*
markus, würde ich eine männliche Geschichte schreiben, wäre das ja auch komisch oder?
Senderin, los mach da mit
und hechel hurtig zu Falk